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Benngard

Live-Webinar · Mittwoch, 23. September 2026 · 19:00 Uhr · Kostenlos

Nicht jeder kann auswandern. Ihr Vermögen kann.

288.579 Deutsche haben 2025 das Land verlassen, so viele wie nie. Die meisten von uns können das nicht: Firma, Familie, Eltern, Praxis. Aber Vermögen ist beweglicher als Menschen – wenn Sie wissen, was zuerst geklärt sein muss.

Das Webinar ist vorbei.

Portrait von Arkadi Belocerkov
Arkadi Belocerkov, Mitgründer Benngard
288.579
Deutsche, die 2025 das Land verlassen haben – Wanderungsverlust 97.000, so viele wie nie
Quelle: Destatis, 01.06.2026
49 % → 2 %
haben Auswandern erwogen · planen es konkret. Die Lücke dazwischen heißt: kein Plan B
Quelle: YouGov 2025 · DeZIM 2026
47 %
Einkommensteuer ab 280.000 Euro, 45 % schon ab 250.000 – Kabinettsbeschluss, geplant ab 1. Januar 2027
Quelle: Bundesregierung, 02.09.2026
12. Oktober
Erbschaftsteuer vor dem Bundesverfassungsgericht: Freibeträge, Sätze, Betriebsvermögen – alles auf dem Prüfstand
Quelle: BVerfG, 30.07.2026

Die Lage

Nichts davon ist eine Prognose.
Alles ist passiert, beschlossen oder liegt als Forderung auf dem Tisch.

  1. 16. September

    Die Fed erhöht auf 3,75 bis 4,00 Prozent, erste Erhöhung seit 2023, einstimmig. Sechs Tage vorher die EZB auf 2,50.

    Quelle: Federal Reserve 16.09.2026 · EZB 10.09.2026

  2. 17. September

    Bundesanleihe bei 3,51 Prozent, 15-Jahres-Hoch. Die Zinsausgaben des Bundes verdoppeln sich laut Finanzplan bis 2030 von 42 auf über 80 Milliarden. Der Bundesrechnungshof spricht von der „Schuldenfalle": 3 Billionen Euro Schulden bis 2030.

    Quelle: finanzen.net 17.09. · Bundesrechnungshof 04.09.2026

  3. 17. September

    Brent 102,84 Dollar, plus 62 Prozent seit Jahresanfang. Diesel 2,45 Euro, Allzeithoch. Durch Hormus fuhren am 15. September vier Schiffe.

    Quelle: Trading Economics · ADAC 16.09. · GlobalSecurity 15.09.2026

  4. 16. September

    Gold 22 Prozent unter dem Januar-Hoch, Silber 48 Prozent, Bitcoin 39 Prozent. Der DAX steht 2 Prozent unter Rekord. Die „sicheren Häfen" schwanken, die Börse preist keine Krise ein.

    Quelle: GOLD.DE · BTC-ECHO · dpa-AFX

  5. 2. September

    Das Kabinett beschließt: 45 Prozent ab 250.000, 47 Prozent ab 280.000 Euro, ohne vollen Ausgleich der kalten Progression. Der Finanzminister nennt es „Superreichensteuer". Noch kein Gesetz – der Bundestag stimmt im Herbst ab.

    Quelle: Bundesregierung 02.09. · BMF-Rede 08.09.2026

  6. 18. Juli / 27. August

    Der SPD-Generalsekretär macht die Vermögensteuer zum „Schlüsselthema" dieses Jahres. Der DGB fordert eine Vermögensabgabe nach Artikel 106 Grundgesetz, bis zu 30 Prozent, mit ausdrücklichem Verweis auf den Lastenausgleich von 1952. Zwei SPD-Vizes fordern 2 Prozent ab 100 Millionen. Alles Forderungen, kein Entwurf.

    Quelle: NOZ 18.07. · DGB 01.06. · t-online 27.08.2026

  7. 12. und 13. Oktober

    Karlsruhe verhandelt die Erbschaftsteuer: Freibeträge ohne Inflationsanpassung, Steuersätze, Verschonung von Betriebsvermögen. Ein Urteil folgt „mehrere Monate" später.

    Quelle: BVerfG 30.07.2026

  8. 1. September

    Die Bundesregierung macht Russland für eine Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig verantwortlich. Das BKA zählt 2026 über 165 Sabotage-Verdachtsfälle und 747 Drohnensichtungen über kritischer Infrastruktur. Innenminister: „Wir sind tägliches Ziel hybrider Kriegsführung." Zuschreibung, kein Urteil.

    Quelle: Tagesspiegel/dpa 01.09. · BKA 04.09.2026

  9. 6. September / 20. September

    AfD über 40 Prozent in Sachsen-Anhalt. 15 Prozent der Deutschen sind mit der Regierung zufrieden. Am Sonntag wählt Berlin, die Linke liegt vorn – mit Vergesellschaftung und Mietendeckel im Programm.

    Quelle: wahlrecht.de · ARD-DeutschlandTrend 02.09. · ZDF-Politbarometer 10.09.2026 · Wahlamt Berlin (berlin.de)

  10. Österreich, 1. Januar 2027

    Immobilienertragsteuer auf Altvermögen von 4,2 auf 6 Prozent, Bankenabgabe verlängert. Beschlossen, nicht diskutiert. Millionärssteuer: im Nationalrat abgelehnt, bei SPÖ und ÖGB Dauerthema.

    Quelle: BGBl. I 62/2026 · Parlament PK0681

Alles auf einmal: Zinsen rauf, Öl rauf, Steuern rauf, Verschuldung rauf, Sabotage auf deutschem Boden, Vermögensabgabe in der Debatte, Erbschaftsteuer vor Gericht. Wer Einkommen, Haus, Depot und Rente in einem Land und einer Währung hat, wird von all dem gleichzeitig getroffen. Das ist der Grund, warum 288.579 Menschen gegangen sind. Und der Grund, warum Ihr Vermögen nicht warten muss, bis Sie es können.

Was gerade behauptet wird

Ihr Vermögen kann auswandern. Aber nicht vor dem Finanzamt.
Verteilen lassen sich Bank-, Währungs- und Rechtsraumrisiken – wenn Sie wissen, was ein Auslandskonto kann und was nicht.

  • „EU verbietet Ihr Auslandskonto ab 2027."

    Läuft diese Woche durch alle Kanäle. Belegt ist: eine Zweigstellenpflicht für Kernbankgeschäft mit Bestandsschutz für bestehende Konten. Der lauteste Absender hat es zwei Tage später selbst korrigiert.

  • „Gold gehorcht keinem Register."

    Die Bargeldobergrenze von 10.000 Euro gilt ab 10. Juli 2027 ausdrücklich im Edelmetallhandel. Der Lagerort ändert nichts an der Meldepflicht.

  • „Vermögen im Ausland schützt vor dem Lastenausgleich."

    Nein. Selbst die Auswanderungsberater schreiben inzwischen: Der Staat greift dort zu, wo Sie steuerlich sitzen, nicht dort, wo das Geld liegt.

  • Was ein Auslandskonto tatsächlich kann:

    Bankrisiko, Währung, Rechtsraum und Verfügbarkeit im Ernstfall trennen. Ein Liechtensteiner Bankchef im Handelsblatt: „Das Interesse wächst, stärker in andere Währungs- und Rechtsräume zu diversifizieren." Das Franken-Konto sei der „Kassenschlager".

  • Was es nicht kann:

    Ihre Steuerpflicht ändern. Die hängt am Wohnsitz. Wer das verwechselt, baut seinen Plan B von hinten – und merkt es beim ersten Bankgespräch, bei der ersten Steuererklärung oder beim Wegzug.

Genau deshalb geht es an diesem Abend nicht um „Wohin mit dem Geld", sondern um „Was zuerst". Die Reihenfolge entscheidet, ob Ihr Plan B ein Plan ist oder nur ein weiteres Konto.

Das bin ich

Die Frage ist nicht, ob Sie einen Plan B brauchen.
Sondern ob Ihrer in der richtigen Reihenfolge gebaut ist.

  • Ich weiß, wie viel von meinem Vermögen – Einkommen, Haus, Depot, Rente – in einem Land, einer Währung und einem Rechtsraum liegt.
  • Ich könnte morgen einen sechsstelligen Betrag verfügbar machen, ohne etwas mit Verlust zu verkaufen.
  • Ich weiß, ob ich bleiben, eine zweite Option aufbauen oder gehen will – und was das Finanzamt in jedem der drei Fälle von mir sieht.
  • Ich weiß, ob dieselbe Anlage in mehreren Depots liegt – und was das bei einem Wegzug auslöst.
  • Meine Familie wüsste, bei wem mein Gold im Ausland liegt und ob sie überhaupt herankommt.
  • Wenn ich meinen Steuerberater auf Wegzug anspreche, bekomme ich mehr als „das ist kompliziert".

Wenn Sie bei einer Frage gezögert haben, sind Sie in großer Gesellschaft: Jeder Zweite denkt darüber nach, zwei von hundert haben einen Plan. Dieser Abend ist für die Lücke dazwischen. Und für alle, die im Familienkreis dafür belächelt wurden.

Der Abend

Was in 45 Minuten geklärt wird

Erst die Lage, mit Datum und Quelle. Dann die Reihenfolge, an einem Privatinvestor durchgerechnet, der schon gehandelt hat.

  1. Was ist Gerede, was Entwurf, was Gesetz?

    Danach können Sie Zinsen, Öl, Steuertarif, Vermögensabgabe-Forderung, Leipzig und den Karlsruhe-Termin einordnen – und kennen die drei Entwicklungspfade für den Winter und die Frage, die Sie sich bei jedem stellen müssen.

  2. Warum Vermögen beweglicher ist als Menschen – und wo die Grenze liegt

    Danach wissen Sie, was ein Auslandskonto, ein Golddepot und eine zweite Residenz wirklich leisten – und was davon Ihre Steuerpflicht nicht anrührt.

  3. Bleiben und verteilen, zweite Option oder wirklich gehen?

    Danach kennen Sie die drei Wege und die drei Fragen, die kein Aufenthaltstitel beantwortet: Wo darf ich leben? Wo lebe ich tatsächlich? Wo bin ich steuerlich einzuordnen?

  4. Welche Bank für welche Aufgabe?

    Danach wissen Sie, warum die Frage nach der besten Bank meist zu früh kommt – und warum zwei Marken dieselbe Bank sein können, wenn es um die 100.000-Euro-Grenze geht.

  5. Das Detail zwischen zwei Depots

    Danach rechnen Sie live nach, warum derselbe Fonds in zwei Depots eine Wegzugsplanung verändern kann: Jede Bank sieht unter 500.000 Euro. Zusammen sind es 520.000.

  6. Gold im Ausland, drei Policen – was besitzen Sie da genau?

    Danach wissen Sie, was Sie an einem Goldbestand prüfen (Anspruch, Verwahrort, Zugang, Vollmacht) – und warum drei Policen nicht drei Fehler sind.

  7. Die Reihenfolge

    Danach haben Sie die fünf Schritte – Ziel, Ausgangslage, Optionen, Vorbereitung, Umsetzung – und Ihre Entscheidungsseite: eine Maßnahme, ihre Voraussetzung, der zuständige Ansprechpartner.

Zum Schluss zeigt Arkadi in zwei Folien, welche vier Ergebnisse das strategische Vermögensaudit liefert – als Angebot, klar getrennt vom Vortrag.

Was gerade gesagt wird

Ganz oben etwas mehr beitragen, damit arbeitende Familien in der Mitte etwas mehr in der Tasche haben – das ist fair.

Lars Klingbeil, Bundesfinanzminister, Bundestag, 8. September 2026

Im Rahmen des Lastenausgleichs nach dem Zweiten Weltkrieg hat es eine Vermögensabgabe schon gegeben.

DGB, Position zur Finanzierung der Verteidigungsausgaben, 2026

Das Interesse wächst, stärker in andere Währungs- und Rechtsräume zu diversifizieren.

Christoph Reich, CEO Liechtensteinische Landesbank, Handelsblatt, 10. März 2026

Zwei dieser drei Sätze sagen, wohin es geht. Der dritte sagt, was die Vermögenden längst tun. Die Frage ist nicht mehr, ob – sondern in welcher Reihenfolge.

Der Abend mit

Wer spricht
– und warum Benngard das veranstaltet

  • Portrait von Arkadi Belocerkov

    Mitgründer Benngard · Gastgeber der Benngard-Webinare

    Arkadi Belocerkov

Benngard lädt ein und führt durch den Abend. Ihre Fragen aus dem Chat kommen in die Fragerunde am Ende.

Benngard ist eine Family-Office-Plattform für Ihre Vermögensdaten und Ihre eigenen Regeln. Wir verkaufen keine Finanzprodukte, keine Tresore, keine Pässe und erhalten keine Provisionen. Unsere Kunden haben auf die Lage längst reagiert: Auslandskonto, Gold, Residenz. Was fast immer fehlt, ist jemand, der die Reihenfolge kennt – und der nicht daran verdient, welches Land Sie wählen. Deshalb dieses Webinar.

Persönliche Bewertung und Umsetzung sind nicht Teil der Plattform. Dafür gibt es das strategische Vermögensaudit, das Arkadi am Ende zeigt.

Für wen

Für wen dieser Abend ist
– und für wen nicht.

Für Sie, wenn …

  • Sie Firma, Familie, Praxis oder Eltern hier haben und wissen: Ich kann nicht einfach gehen. Aber ich will nicht alles in einem Land, einer Währung und einem Rechtsraum haben.
  • Sie schon ein Konto in der Schweiz, Gold in Zürich oder eine Residenz im Blick haben – und niemand geprüft hat, ob das zusammenpasst.
  • Sie geerbt haben oder erben werden – und am 12. Oktober in Karlsruhe verhandelt wird, was davon übrig bleibt.
  • Sie das Thema im Familienkreis angesprochen haben und belächelt wurden. Im Forum hieß es Schwurbel, auf YouTube Feigling. Sie suchen jemanden, der rechnet statt urteilt.

Eher nicht für Sie, wenn …

  • Sie die Empfehlung eines Landes, einer Bank oder eines Produkts erwarten.
  • Sie glauben, ein weiteres Auslandskonto erledigt alte Fragen mit dem Finanzamt. Das tut es nicht.
  • Sie hören wollen, dass alles zusammenbricht. Das sagen wir nicht. Wir sagen, was beschlossen ist – das reicht.

Die Abgrenzung ist Absicht: Der Abend ist für alle, die eine Reihenfolge wollen – nicht für alle, die einen Geheimtipp wollen.

Das nehmen Sie mit

Drei Dinge,
die Sie nach dem Abend haben.

FAQ

Häufige Fragen

Kostet das Webinar etwas?

Nein. Keine Kreditkarte, keine versteckten Kosten.

Ist das Panikmache?

Nein. Panikmache ist, wenn jemand „Auslandskonto-Verbot 2027" ruft und es zwei Tage später zurücknimmt. Wir zeigen Beschlüsse mit Datum und trennen Forderung, Entwurf und Gesetz. Wir sagen nicht, dass eine Vermögensabgabe kommt. Wir zeigen, wer sie fordert – wörtlich.

Ist das eine Verkaufsveranstaltung?

Nein. Arkadi empfiehlt kein Land, keine Bank und kein Produkt. In den letzten Minuten zeigt er in zwei Folien, welche vier Ergebnisse das strategische Vermögensaudit liefert – ein Angebot mit Honorar, das Sie annehmen können oder nicht. Der Vortrag davor steht für sich.

Ich kann nicht auswandern. Lohnt sich das trotzdem?

Gerade dann. Die meisten Teilnehmer bleiben. Es geht um die Frage, was von Ihrem Vermögen nicht in einem Land, einer Währung und einem Rechtsraum bleiben muss – und in welcher Reihenfolge Sie das angehen.

Bekomme ich eine Antwort auf meine persönliche Situation?

Im Chat nicht – und das ist Absicht. Bitte teilen Sie dort keine Beträge, Banken oder Steuerdetails. Allgemeine Fragen beantwortet Arkadi in der Fragerunde; alles Persönliche gehört in eine Prüfung mit Unterlagen.

Ist der Fall echt?

Es ist ein Modellfall. Wir dürfen keine Mandantengeschichte öffentlich durchrechnen – und wollen es nicht. Alle Beträge sind Annahmen, deshalb können Sie jede Zahl live nachrechnen.

Bekomme ich die Aufzeichnung?

Ja, wenn Sie angemeldet sind – per E-Mail nach dem Webinar. Die Liste „Gerede, Entwurf, Gesetz" und die Musterauswertung gibt es nur für Live-Teilnehmende.

Wie nehme ich teil?

Sie erhalten Ihren persönlichen Zoom-Link per E-Mail. Der Browser reicht.

Kann ich Fragen stellen?

Ja, im Chat. Bis zu 15 Minuten am Ende gehören Ihren Fragen.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir nutzen sie nur für Einladung, Erinnerungen und die Aufzeichnung. Sie können sich jederzeit abmelden. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Live-Webinar

Mittwoch, 23. September, 19:00 Uhr.
Am 12. Oktober verhandelt Karlsruhe die Erbschaftsteuer. Am 27. November soll der Haushalt verabschiedet werden. Ab 1. Januar soll der neue Tarif gelten.

Das Webinar ist vorbei.

Angemeldete erhalten die Aufzeichnung per E-Mail.

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